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Ansbach

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Das Städtchen Ansbach ist unsere Heimatstadt, hier wurde der Webmaster dieser Seite geboren, hier ist er zur Schule gegangen, hier hat er seine Berufsausbildung gemacht und hier ist er immer noch.

Langweilig? Nein! Ansbach ist eine absolut liebenswerte Stadt, was hoffentlich auch in den diversen hier veröffentlichten Ansbach-Fotoalben zum Ausdruck kommt.

Auszüge aus Wikipedia:

Ansbach liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg an der Fränkischen Rezat im Einzugsgebiet des Mains. Sie ist flächenmäßig nach München, Nürnberg, Augsburg und Ingolstadt die fünftgrößte Stadt des Freistaates Bayern. Ansbach hat durch den Sitz der Bezirksregierung, überregionaler Behörden und Gerichte wie dem Verwaltungsgericht und einem Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofes einen hohen Anteil an Beschäftigten im öffentlichen Sektor.

Die Residenz entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Anlage. Um 1400 entstand die große Gotische Halle mit ihrem Kreuzrippengewölbe. Hier ist die größte Sammlung von Fayencen und Porzellan aus der ehemaligen Ansbacher Manufaktur ausgestellt. Die letzten Umbauten erfolgten zwischen 1705 und 1730, die Innenausstattung stammt aus der Zeit zwischen 1734 und 1745 (Architekt Leopoldo Retti). Da der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach 1791 die Residenz bei seiner Abdankung dem Königreich Preußen übergab, war das Schloss ab diesem Zeitpunkt kein Herrschersitz mehr, die Räume wurden nicht mehr nach dem Zeitgeschmack modernisiert und sind deshalb weitgehend unverändert erhalten. Sehenswert sind das Deckenfresko von Carlo Carlone im Festsaal, die Gemäldegalerie des Rokoko, Gemälde aus der ehemaligen markgräflichen Galerie und eine Sammlung Meißner Porzellan im Spiegelkabinett.

 


graphic-design Ganzer Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Ansbach

Die Fotoalben unserer über Jahre gesammelten Werke:

 Artikel zum Thema Ansbach:

Timelapse Ansbach

Veröffentlicht: 2018

Endlich ist sie fertig, meine Ansbach-Timelapse - ein Jahr Ansbach im Sauseschritt. Das Ausgangsmaterial waren gut 7000 Fotos und einige…

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Bismarckturm Ansbach | Tag des Denkmals 2013

Veröffentlicht: 2014

Der für den Webmaster in seiner Kindheit sehr wohnortnah gelegene Ansbacher Bismarckturm war immer wieder ein beliebter Freizeit-Tummelplatz, sei es…

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Die Silbermühle

Veröffentlicht: 2012

Die Silbermühle (umgangssprachlich: Silbermil) ist ein Ortsteil der Gemeinde Sachsen bei Ansbach, in unmittelbarer Nähe zum Wohnort des Webmasters.…

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Panorama St. Ludwig

Veröffentlicht: 2011

Der Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 bot eine der wenigen Gelegenheiten, einmal den Kirchturm der katholischen Kirche St. Ludwig am Ansbacher…

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Ballonfahrt über Ansbach

Veröffentlicht: 2008

Ein Hochzeitsgeschenk war der Anlass für unsere erste Ballonfahrt. Da wir uns noch keinen  Termin ausgeguckt hatten, kam der Anruf des…

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Dampfbahn Furka Bergstrecke

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Zwei Institutionen beschäftigen sich gemeinsam mit der Wiederaufarbeitung und dem Bahnbetrieb auf der Furka- Bergstrecke: Der Verein VFB kümmert sich als ideelle Trägerschaft des Wiederaufbau-Projektes um die Rekrutierung von Helfern, um Information, Medienkontakte, Werbeaktionen, Ausstellungen und spezielle Anlässe betreffend Öffentlichkeitsarbeit. Er finanziert auch wichtige Vorhaben der Aktiengesellschaft. Die Aktiengesellschaft DFB ist verantwortlich für die Betriebsführung und den Unterhalt des Rollmaterials, der Streckenanlagen und Gebäude sowie für kommerzielle Aspekte und für Marketingmassnahmen. Sie hat auch die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die entsprechende Personalausbildung zu garantieren.

Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB)

Als rechtlich gegenüber Behörden und Gesetz verantwortliche Gesellschaft gründete man 1985 die Dampfbahn Furka- Bergstrecke AG (DFB) mit Geschäftssitz in Oberwald. Sie erhielt 1990 die Betriebskonzession und nahm auch die Strecke und Anlagen zwischen Realp und Gletsch in ihren Besitz. Im Jahr 2000 zählte die Unternehmung insgesamt 11’340 in aller Welt beheimatete Aktionäre, die bisher ein Aktienkapital von 12,1 Mio. Schweizerfranken aufgebracht haben. Ebenfalls im Jahr 1990 wurden anlässlich einer international beachteten Aktion mehrere, in der Schweiz gebaute Dampfloks aus dem Dschungel Vietnams zurückgeholt. So fanden auch die zwei ehemaligen FO-Maschinen HG ¾ Nr. 1 und 9 an die Furka zurück. Nach gründlicher Aufarbeitung leisten diese beiden Triebfahrzeuge heute die meisten Traktionseinsätze. Die DFB ist auch Eignerin des Rollmaterials. Mit ihrem Aktienkapital garantiert sie die Finanzierung und trägt als Auftraggeberin die volle Verantwortung während der Sanierung und des Betriebs.

Als Inhaberin einer eidgenössischen Betriebskonzession untersteht die DFB wie andere Schweizer Privatbahnen der Aufsicht des Bundesamtes für Verkehr (BAV), das gesetzlich den Bahnbetrieb, die baulichen und technischen Vorgaben sowie die Abnahme der Fahrzeuge und Strecken regelt und überprüft.

Wie von der Aufsichtsbehörde verlangt, koordiniert ein festangestellter Leiter den Bahnbetrieb. Ihm zur Seite stehen über 50 Mitarbeiter/innen verschiedenster Berufe, die für Fahrdienst, Zugförderung, Bau, Unterhalt und kommerzielle Aspekte verantwortlich sind. Fast alle Arbeitskräfte stellen der DFB ihre Freizeit gratis zur Verfügung. Nur wenige Angestellte werden saisonweise oder gegen Bezahlung beschäftigt. Die Züge verkehren nach den Betriebsvorschriften der Furka-Oberalp- Bahn (FO). Das DFB-Personal wird in eigener Regie ausgebildet und anschliessend amtlich geprüft. Damit werden sämtliche für den Bahnbetrieb relevanten Sicherheitsbestimmungen erfüllt.

Die Betriebsführung, das Sekretariat, die Verwaltungsaufgaben, das Marketing, die kommerziellen Dienste und das Finanzwesen werden unter Leitung von Fachpersonen in Arbeitsgruppen geführt. Einzelne Projekte werden zur Ausführung auch dem Verein Furka-Bergstrecke (VFB) delegiert. Der DFB-Verwaltungsrat unter Leitung von Präsident Oskar Laubi (Wettswil) überwacht als Aufsichtsorgan alle wesentlichen Arbeiten. Während der ersten Fahrsaison zwischen Realp und Gletsch (Sommer 2000) wurden an 59 Betriebstagen bei 198 Zugfahrten insgesamt 25’904 Passagiere befördert.

Der Gegenzug mit Lok 1 kurz vor Gletsch
Der Verein Furka-Bergstrecke (VFB)

 

Anfangs Oktober 1981 verkehrte der Glacier-Express zum letzten Mal auf der Bergstrecke zwischen Realp und Oberwald. Am 25. Juni 1982 konnte der 15,4 km lange Furka-Basistunnel als ganzjährige Verbindung zwischen den Kantonen Uri und Wallis eröffnet werden. Der international vorgetragene Wunsch zur Rettung der vom Abbruch gefährdeten Bahnlinie am Rhonegletscher führte bereits 1983 zur Gründung des Vereins Furka-Bergstrecke. Er setzte sich zum Ziel, den Schienenstrang baldmöglichst wieder in Betrieb zu nehmen. Wie vor der Elektrifizierung 1941/42 sollten dort wieder Dampflokomotiven die Touristenzüge befördern. Dazu wurden originale Dampfloks, die nach dem 2. Weltkrieg nach Vietnam verkauft wurden, in einer spektakulären Aktion (”Back To Switzerland”) zurück in die Schweiz geholt und wieder aufgearbeitet. Inzwischen zählt der VFB in 22 Sektionen in der Schweiz, Deutschland und Holland organisierte Verein rund 7500 Mitglieder, mit deren Unterstützung die Furka-Bergstrecke bis heute etappenweise von Realp nach Tiefenbach, Furka, Muttbach-Belvédère, Gletsch und zu Guter Letzt Oberwald aufgearbeitet wurde.

 

Dieser bis ins Jahr 2010 realisierte Wiederaufbau umfasste Investitionen von mehreren Mio. Schweizerfranken sowie hunderttausenden Arbeitsstunden, die mehrheitlich im Frondienst geleistet wurden. Seit August 2010 fahren die Nostalgiezüge wieder auf der ganzen, insgesamt 17,8 km langen Furka-Bergstrecke. Aber auch weiterhin braucht es eine Menge Arbeitseinsätze und bedeutende finanzielle Mittel. Dazu benötigen wir auch Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns, damit wir diese grosse Arbeit gemeinsam meistern können ! Dem neu gegründeten Verein gelang es, mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit rasch und erfolgreich Mitglieder zu werben. Die dabei gesammelten Finanzen ermöglichten die Anschaffung dringend benötigter Gerätschaften. Regelmässige Medienberichte rückten das Wiederaufbau-Projekt ins öffentliche Interesse und sicherten so eine breite Unterstützung. Innerhalb verschiedener Sektionen organisierten sich regional tätige Baugruppen, die sich bei der Streckensanierung und der Rollmaterialbeschaffung nützlich machten. Die erbrachten Leistungen beim Bau von Schienenfahrzeugen fanden sogar in Fachkreisen Anerkennung.

 

Eröffnung Gletsch-Oberwald 2010
Stiftung Furka-Bergstrecke (SFB)

Die Stiftung bezweckt die Förderung der Dampfbahn-Furka-Bergstrecke im Interesse dieses historischen Kulturgutes von nationaler Bedeutung und als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Regionen Goms und Urseren. Sie aeufnet und verwaltet einen Dotationsfond für Spenden und Sponsoren zur Finanzierung der Instandsetzung und Instandhaltung der für den Betrieb der Dampfbahn notwendigen Bauten, Anlagen und Transportmittel.

 

 

Weitere Infos erhalten Sie bei den einzelnen Institutionen:
graphic-design Dampfbahn Furka Bergstrecke

Geocaching

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Geocaching (von griechisch, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches) werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

Quelle: Auszug aus dem Wikipedia-Artikel)

 

Weitere Infos:
graphic-design geocaching.com
graphic-design opencaching.de
Profile for Waggerla

Panorama St. Ludwig

Der Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 bot eine der wenigen Gelegenheiten, einmal den Kirchturm der katholischen Kirche St. Ludwig am Ansbacher Karlsplatz zu besteigen. Bei bestem Fotowetter habe ich von zwei verschiedenen Ecken der Plattform insgesamt 13 Hochkantfotos aufgenommen. Durch die Änderung des Standpunktes gab es Probleme mit der Perspektive bei der anschließenden Bearbeitung in der Panorama-Software. Aber trotz der widrigen Bedingungen entstand mit Ausnahme des Stitchingfehlers im Bereich der Residenz ein halbwegs passables Panorama mit ca. 65 Megapixeln.

Aufnahmestandort

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Panorama St. Johannis

Der Tag des offenen Denkmals am 14.09.2008 bot eine der wenigen Gelegenheiten, einmal den Kirchturm der evangelischen Kirche St. Johannis am Ansbacher Martin-Luther-Platz zu besteigen. Sechs Hochkantfotos in Blickrichtung Osten reichten aus, um im Panorama ca. 160° Betrachtungswinkel abzubilden. Blickfang ganz in der Nähe ist natürlich die Gumbertuskirche. Am linken Bildrand ist die Kaiserhöhe mit Hotel Drechselsgarten und Bismarckturm zu erkennen.

Aufnahmestandort

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