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Hamburg November 2013

Ein geschäftlicher Termin führte mich Mitte November per Flugzeug – einem Airbus A319 der Germanwings – in die Hansestadt Hamburg. Ziel war dort die oberste Etage im 2007 fertiggestellten 88m hohen Atlantic-Haus im Stadtteil St. Pauli.

Atlantic-Haus

In den Pausen genoss die versammelte Gesellschaft eine atemberaubende Aussicht über den Hamburger Hafen und die Stadt. Der Blick reichte von der Reeperbahn über das Hamburger Wahrzeichen „Michel“ und die in Bau befindliche Elbphilharmonie bis hin zu den gigantischen Ladekränen der Containerterminals. Zwischen dem geschäftlichen und geselligen Teil der Veranstaltung stand noch die obligatorische Hafenrundfahrt auf dem Programm, bei Dunkelheit schon ein besonderes Erlebnis, eines der größten Containerschiffe der Welt aus nächster Nähe zu sehen. Wieder zurück im Atlantic-Haus bot sich beim Abendessen die Gelegenheit, das grandiose Panorama auch bei Nacht zu genießen.

Der GPS-Track der Hafenrundfahrt:

Das folgende Panorama entstand aus mehr als 20 Einzelfotos, hat im Original 81 Megapixel (29000 x 2700 Pixel) und deckt einen Blickwinkel von ca. 250° ab.

Interaktives Panorama:

Aufnahmestandort
Größere Version (11829×1080 Pixel | 3 MB)

Kleine Sightseeing-Tour

Am nächsten Tag galt es, die knappe Zeit bis zum Rückflug „sinnvoll“ zu nutzen, weswegen ich mich nach dem Frühstück direkt auf den Weg zu meiner Sightseeing-Tour machte. Erstes Ziel war das unweit unseres Hotels gelegene Wahrzeichen der Stadt Hamburg, die Kirche St. Michaelis, besser bekannt als „Michel“. Eine Turmbesteigung war leider nicht möglich, da zu dieser frühen Stunde noch geschlossen war.

Weiter ging es also zu einem weiteren bekannten Bauwerk, dem aus den 1920er Jahren stammenden Chilehaus. Im Osten gleicht das imposante Bauwerk einem Schiffsbug, es galt damals als eines der ersten Hochhäuser Hamburgs. Benannt nach dem damaligen Bauherren Henry B. Sloman befindet sich im Erdgeschoss ein Restaurant, welches vom bekannten Fernsehkoch Christian Rach und seiner Restaurant-Schule eröffnet wurde.

Die Reise geht weiter durch die neue Hafen-City zur altehrwürdigen Speicherstadt, einem Labyrinth aus Lagerhäusen, die allesamt auf Eichenpfählen ruhen. Ziel ist dort die wohl meistbesuchte Touristen-Attraktion Hamburgs, die größte Modellbahn-Anlage der Welt, das Miniatur-Wunderland. In der kürze der Zeit musste ich mich auf die meines Erachtens interessantesten Abschnitte beschränken, wozu natürlich die Schweiz und der Flughafen zählen. Um alle Abschnitte angemessen besichtigen zu können, wären sicher zwei Tage kein Luxus – und selbst dann wird man es nicht schaffen, alle unzähligen kleinen Details, die auf der Anlage versteckt sind, zu entdecken. Ein weiterer Besuch ist also Pflicht beim nächsten Hamburg-Aufenthalt.

Der GPS-Track der Tour:

Weiterführende Infos:
graphic-design Atlantic-Haus Hamburg
graphic-design Unser Gastgeber, die Fa. Oticon
graphic-design Der Michel bei Wikipedia
graphic-design Das Chilehaus bei Wikipedia
graphic-design Sloman im Chilehaus
graphic-design Die Speicherstadt
graphic-design Hafen Hamburg
graphic-design Miniatur-Wunderland



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